Donnerstag, 7. Januar 2016

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Die wahrhaftige Form des Schenkens



Wahrhaftiges Schenken war immer ohne eine Berechnung von irgendeiner Art
geschehen gewesen. Dies war und bleibt ein Schenken, das -aus purer Freude und/oder Liebe geschehend-als bedingungslos  bezeichnet werden gekonnt hatte.
Wahrhaftiges Schenken war und bleibt dem Schenken der GOTTES-Quelle gleich.
Von dieser Quelle heraus hatte es nur eine Fließ-Richtung gegeben gehabt.
Niemals hatte diese Quelle etwas zurückgefordert, niemals war die Fließ-Richtung geändert worden – denn wäre dies geschehen, hätte „Leben“ geendet gehabt.

Aus dem einen Zentrum, aus der einen GOTTES-QUELLE war permanent Energie
gestrahlt / geströmt gewesen, was sich niemals ändern wird

Wie im Großen – so im Kleinen -
hatte es im menschlichen Körper-Energie-System genauso ein derartiges Zentrum, eine derartige GOTTES-QUELLE gegeben -was weiterhin so bleiben wird- welche von der Schulmedizin in einer fünften Herzkammer gefunden worden und als „Hot Spot“ bezeichnet worden war. Das Herz war für den Menschen schon immer für Liebe gestanden gewesen, sodass wahrhaftiges Schenken aus dieser immerwährend strahlenden Quelle im Herzen, aus bedingungsloser Liebe geschehen war und weiterhin von dort aus geschehen wird.

Alle Menschen hatten sich -mehr oder weniger bewusst- danach gesehnt
bedingungslos geliebt zu werden. Solange sie jedoch selbst noch ihr Geben berechnet hatten, hatten sie sich dadurch selbst von der bedingungslosen Liebe ausgeschlossen.

Gemäß dem überlieferten Satz „Du kannst unmöglich zwei Herren dienen“
war und bleibt Berechnung mit Bedingungslosigkeit inkompatibel.

Warum war permanentes wahrhaftiges Schenken so schwierig geworden gewesen ?

Weil ANGST.... sogenannte Existenzangst vorherrschend geworden war.
Meist war diese Angst unterschwellig -also unbemerkt- vorhanden und wirksam gewesen.
Angst war für die längste Zeit zu dem Herrn geworden gewesen, welcher mit dem Herrn der Bedingungslosigkeit inkompatibel war und bleiben wird.

Berechnung hatte mit dem Anhäufen materieller Güter zu tun gehabt.
Ob es sich dabei um Geld oder andere Dinge gehandelt hatte war einerlei gewesen.
Das Wort Be-DING-ungs-LOS hatte bereits selbstredend gezeigt gehabt, warum diese frei von jeglicher Anhaftung an materielle DINGE gewesen war und bleiben wird. Sie hatte nie etwas festgehalten, weshalb sie nie etwas gestaut/gebunkert/angehäuft hatte. Die Basis jedes Anhäufens von materiellen Dingen -im Sinne eines Besitzens- war Angst gewesen.

Würdest Du zwei Hemden haben, so würdest Du Eines herschenken können.
Würdest Du zwei Häuser haben, würdest Du Eines herschenken können.
Würdest Du zwei Autos haben, würdest Du Eines herschenken können.
Würdest Du zwei Mäntel haben, würdest Du Einen herschenken können.
Würdest Du zwei Betten haben, würdest Du Eines herschenken können.
Würdest Du mehr Geld haben, als Du augenblicklich brauchen würdest, würdest Du es herschenken können........

Niemand  hatte mehr als ein Hemd auf einmal getragen gehabt.
Niemand hatte sich zugleich in mehr, als einem Haus auf einmal wohnend aufhalten gekonnt gehabt.
Niemand war zugleich mit zwei Autos gefahren gewesen.
Niemand würde zwei Mäntel auf einmal tragen.
Niemand würde zugleich in zwei Betten liegen können.
Niemand würde mehr Geld brauchen, als er tatsächlich im jeweiligen Augenblick brauchen würde.

Der Mensch hatte aufgehört sich dem Leben hinzugeben; er hatte aufgehört gehabt mit dem allgegenwärtigen Strom zu fließen; er hatte aufgehört gehabt aus dem Herzen heraus zu leben; er hatte aufgehört gehabt dem Leben und somit sich selbst treu zu bleiben.

Anstatt dessen hatte er Anderen in vielfältiger Weise Vorgaben zu machen begonnen.
Egal ob es sich dabei um ein aufwachsendes Kleinkind gehandelt hatte oder um die Art und Weise wie ein Mitmensch mit Situationen in seinem Leben -und mit PreisVORGABEN für Angehäuftes- umgegangen war.

Von Bedingungslosigkeit und Freiheit war wenig geblieben gewesen

Berechnung, welche -mit anderen Worten veranschaulicht- Analyse, Manipulation, Bewertung, Urteil, fixe Forderung, fixe Erwartung genannt worden war, hatte ein bedingungsloses, liebendes, fröhliches, freies kreatives Miteinander zunehmend mehr verdrängt, verdeckt und beinahe ganz ersetzt gehabt.

Die vielschichtige WOGOPOLOGIE war zu einer genialen Möglichkeit geworden, die von Beginn an in Einklang mit der Bedingungslosigkeit gestanden gehabt hatte und weiterhin stehen wird.Deshalb werden weiterhin alle WOGOPOLOGIE-Informationen -einerlei ob als E-Bücher, WOGOPOLOGIE-KUREN, Einzeltexte....- auf bedingungsloser Basis weitergegeben werden.

Durch das Formulieren in wahrheitsgetreu zutreffenden Zeitformen würde es dem individuellen Ego-Verstand möglich werden können, mit der bedingungslosen Einheit zu einer lebendig wirkenden Dreiheit zu werden. Das Ego hatte die Zweiheit repräsentiert – was sich an seinem Zweifeln gezeigt gehabt hatte. Die WOGOPOLOGIE würde dem Ego zur Überwindung seiner Zweifel dienlich werden können, um mit der Einheit zu einer harmonischen DREIHEIT zu werden.
Analyse, Berechnung, Bewertung würde dadurch zunehmend mehr neutralisert werden können, sodass freudiges, wahrhaftiges Schenken erneut zur gelebten Selbstverständlichkeit werden würde.

Der Mensch würde -gemäß der selbstredenden Botschaft im Wort „Selbstverständlich“-
sein Licht und somit sein wahres Selbst verstehen können, wodurch er zugleich zunehmend mehr seine Einheit mit allem Leben verstehen würde können.

Er wird zu wissen beginnen, warum er zum perfekten Zeitpunkt alles BEDINGUNGSLOS erhalten wird, was sein Herz aus Freude begehrt gehabt haben  wird


ANNA RAMONA Mayer


Quelle: 






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